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Das letzte Haus der überbaggerten Ortschaft
Wanninchen bildet heute nach umfangreichen Sanierungen
und Ausbauten den Sitz und das Naturparkzentrum der
Heinz Sielmann Stiftung. |
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Naturschutz als Joint Venture aus lokalem Wissen und dem
Interesse bundesweiter Stifter - das Engagement der Heinz Sielmann Stiftung
in den Schlabendorfer Feldern
Lokale Kolonisierung
Zu den herausragenden Eigenschaften der Schlabendorfer Felder
gehört ihre lokale Kolonisierung - das neue Land wird,
wie an kaum einem anderen Standort, überwiegend von den
Menschen der Region selbst erschlossen und verschiedenen Nutzungen
zugänglich gemacht. Für die umfangreichen, inzwischen
ca. 3000 ha umfassenden Flächen der Heinz Sielmann Stiftung
scheint dies auf den ersten Blick nicht zuzutreffen - die
Einrichtung des deutschlandweit populären Naturfilmers
Heinz Sielmann hat ihren Hauptsitz im niedersächsischen
Duderstadt. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass
die Stiftung die lokale naturschützerische Arbeit aufgegriffen
und dabei den lokalen Akteuren die Chance gegeben hat, ihre
Arbeit in einem neuen institutionellen Rahmen fortzusetzen.
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Ralf Donat und Frau Harntick bei der Eröffnung
einer Ausstellung über die überbaggerten Dörfer
am 3. April 2005 |
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Ralf Donat,
geboren 1964, ist Leiter des Heinz-Sielmann Naturparkzentrums
Wanninchen. Der gelernte Landmaschinenschlosser war schon
in seiner Jugend in die lokale Naturschutzarbeit involviert.
Seit 1976 ist er im Biologischen Arbeitskreis Luckau tätig,
der seit 1978 den Namen "Alwin Arndt" trägt.
Von 1986-96 war er Leiter dieses Arbeitskreises. Vor diesem
Hintergrund nahm Donat verschiedene Möglichkeiten der
Erwachsenenqualifizierung wahr, so dass er zu DDR-Zeiten im
VEG Pflanzenproduktion Görlsdorf als Landeskulturbeauftragter
arbeiteten konnte - ein Amt, das auf die Einbringung naturschützerischer
und landespflegerischer Belange in die Landnutzung gerichtet
war.
Seit 1991 war Donat als Mitarbeiter des brandenburgischen
Landesumweltamtes in der Naturschutzstation Wanninchen tätig.
Mit der Gründung des Naturparks Niederlausitzer Landrücken
im Jahre 1997 wechselte er in die Landesanstalt für Großschutzgebiete
(LAGS), wo er für die Zusammenarbeit mit der Land- und
Forstwirtschaft sowie für praktische Projektarbeit verantwortlich
zeichnete. Seit Januar 2005 ist er Leiter des Naturparkzentrums
Wanninchen der Heinz Sielmann Stiftung.
Sanierung als Chance für den Naturschutz
Für die Naturschützer aus dem Luckauer Arbeitskreis
war die Bergbaugeschichte der letzten Jahrzehnte sowohl eine
emotionale Berg- und Talfahrt als auch ein aufregender Lernprozess.
"Wir kennen ja noch die vorbergbauliche Situation und
haben seinerzeit sogar versucht, die Flächen zu erhalten.
Die folgenden Entwicklungen und Zerstörungen waren schmerzlich.
Dann aber sahen wir die Chance, in die Sanierung mit einzusteigen."
Durch die intensive Beschäftigung mit den Flächen
lernten sie die einwandernden Pionierarten, die faszinierenden
Reliefs und die ungewöhnlichen landschaftlichen Strukturen
insbesondere der unsanierten Bereiche schätzen und suchten
schnell nach einer Zusammenarbeit mit der LMBV, die bis heute
sehr intensiv ist. Der landschaftsgestalterische Spielraum
war für die Naturschützer, verglichen mit den Möglichkeiten
auf gewachsenem Land, besonders hoch. Verwirklichen ließ
er sich jedoch nur mittels eines lokalen Ankers in der Bergbaufolgefläche
selbst - dieser Anker bot sich in Wanninchen.
Wanninchen
ist der Name einer überbaggerten Ortschaft im ehemaligen
Tagebau Schlabendorf Süd. Durch Zufall war hier ein letztes
Bauernhaus stehen geblieben, das zwischenzeitlich als Jagdhütte
und Meilerplatz genutzt worden war und nun seit Jahren leer
gestanden hatte. Das Haus bot sich als Aufenthaltsraum für
die Naturschutzarbeit in den Flächen an, allerdings musste
dazu wenigstens eine Notsanierung vorgenommen werden. Dies
gelang mit der Realisierung einer Groß-ABM, die noch
vom Enthusiasmus der ersten Wendejahre getragen war. Donat
beschreibt, dass sich die Mitarbeiter mit allen Kräften
in das Projekt eingebracht hätten, obwohl ihre Perspektiven
in dem Arbeitszusammenhang nur kurzfristig sein konnten. Am
Ende war das Haus als Anlaufpunkt wieder nutzbar geworden,
wenn auch mit starken Einschränkungen: es gab kein fließendes
Wasser, weshalb man mit einem Plumpsklo vorlieb nehmen musste,
die Stromleitung war marode und im Winter bekam man die dünnwandigen
Räume mit den alten Öfen kaum warm. "Manchmal
sind wir sonntags schon heizen gefahren, um es am Montag hier
auszuhalten." Trotzdem waren die baulichen Voraussetzungen
geschaffen, um in dem Haus 1991 eine Naturschutzstation einrichten
zu können, von denen unter dem damaligen Umweltminister
Matthias Platzeck ein landesweites Netz eingerichtet wurde.
Zu den Themenschwerpunkten der Station gehörten die Bergbaufolgelandschaften
des Bundeslandes und die Segetalarten (Ackerwildkräuter)
der Niederlausitz, beides intensive Arbeitsfelder der lokalen
Naturschützer seit den frühen achtziger Jahren.
Mit einem umfangreichen Umweltbildungsangebot und einem historischen
Rosen- und einem Bauerngarten war die Station von Anbeginn
auf öffentliches Interesse ausgerichtet.
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Blick in den Garten des Naturparkzentrums, in dem
sich nun vor allem Umweltbildungselemente, ein Findlingsgarten,
Spielgeräte und Aussichtspunke befinden. |
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Jahre des Übergangs
Mit der Gründung des Naturparks Niederlausitzer Landrücken
im Jahre 1997 ging die Naturschutzstation in die Betreuung
der Naturparkverwaltung über. Da die Verwaltung ihren
Sitz in Fürstlich Drehna erhielt, war das Schicksal Wanninchens
fortan ungewiss. Das Land Brandenburg wollte die Verantwortung
für das Objekt auf Dauer nicht übernehmen und lehnte
eine Aufnahme in seine Landesliegenschaften ab. Die Frage,
was aus Wanninchen werden solle, stellte sich von Jahr zu
Jahr dringlicher. Einerseits wollte man den Standort nicht
aufgeben, andererseits schien die Aufgabe, ihn langfristig
neben dem älteren und intensiv bearbeiteten Projekt Höllberghof
zu erhalten, für eine Naturparkverwaltung zu groß.
Schließlich übernahm der Biologische Arbeitskreis
die Liegenschaft und plante die Einrichtung eines Infozentrums,
das im Gegensatz zum kulturhistorisch besetzten Standort in
Fürstlich Drehna die unmittelbare sinnliche Erfahrung
der Bergbaufolgelandschaft bieten würde. Da sich die
Möglichkeiten, die pflegeintensiven Rosen- und Bauerngärten
durch den Einsatz von ABM-Kräften zu erhalten, immer
mehr einschränkten, wurden diese Strukturelemente zurückgebaut.
Parallel arbeitete man verstärkt im Umweltbildungsbereich.
Trotzdem, resümiert Donat heute, "blieb man von
den Höhen und Tiefen der ABM abhängig." Also
suchte man nach einem starken Partner, der den Standort in
Wanninchen entwickelt könnte und die Balance zwischen
öffentlichkeitswirksamer Entwicklung der Flächen
und ihrem langfristigen Schutz auch wirtschaftlich zu schultern
vermochte.
Die ersten Kontakte mit der Heinz Sielmann Stiftung
kamen im Jahre 1999 zustande. Der Leiter des Brandenburgischen
Landesumweltamtes, Prof. Matthias Freude, erhielt den Sielmann-Preis
und empfahl der Stiftung im sich anschließenden persönlichen
Gespräch ein Engagement in der jungen Bergbaufolgelandschaft.
Exkursionen schlossen sich an - auf Heinz Sielmann und sein
Team wirkten die offenen, teilweise unbewachsenen Flächen
allerdings anfangs ernüchternd. Nach und nach wurde der
Standort jedoch greifbarer - das Studium der Planungskarten
offenbarte den entstehenden Wasserreichtum der Flächen,
Experten des Exkursionsteams wie der Biologe und Verhaltensforscher
Prof. Irenäus Eibl-Eibesfeldt entdeckten begeistert ihr
überraschendes Arteninventar. Von nun an "ging es
Schlag auf Schlag." Im Jahr 2000 erwarb die Stiftung
die erste Fläche von 772 ha, inzwischen sind um die 3000
ha Bergbaufolgefläche in den Schlabendorfer Feldern in
ihrem Bestand.
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Am 3. April nahm die IBA Fürst Pückler Land
die "Heinz Sielmann Naturlandschaft" in den
Reigen ihrer Projekte auf. Dazu fand in Wanninchen eine
Pressekonferenz statt.
V.l.n.r.: Helmut Donath, Naturparkleiter
Niederlausitzer Landrücken, Prof. Dr. Matthias
Freude, Präsident des Landesumweltamtes Brandenburg,
Prof. Rolf Kuhn, Geschäftsführer der IBA Fürst-Pückler-Land,
Walter Stelte, Heinz Sielmann Stiftung, Dr. Mahmut Kuyumcu,
Vorsitzender der Geschäftsführung der LMBV |
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Heinz Sielmann, Foto: Heinz Sielmann Stiftung |
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Aufgaben und Organisation
Die Heinz Sielmann Stiftung verfolgt drei Ziele:
- Bewahrung großer naturnaher Flächen
- Umweltbildung
- Erhalt und Entwicklung des Sielmannschen Filmmaterials
Diese Ziele müssen an den jeweiligen Standorten in den
regionalen Entwicklungsprozess eingeflochten werden, für
Wanninchen betrifft dies insbesondere die beiden erstgenannten
Ziele. Dafür ist eine lokale Verankerung unerlässlich.
In den ersten fünf Jahren agierte die Sielmann-Stiftung
von Duderstadt aus durch ihren Mitarbeiter Peter Nitschke.
Gemeinsam mit der Naturparkverwaltung realisierte man die
Projekte zur Gewässerentwicklung, initiierte eine naturschutzfachliche
Bestandsaufnahme und erwarb eine Skuddenherde, die heute von
der Schäferei Müller aus Görlsdorf auf den
Flächen zur Offenhaltung eingesetzt wird. Die naturschutzfachliche
Studie wurde von Frau Yvonne Siedschlag durchgeführt.
Bei der Ergebnispräsentation in Duderstadt fand sie so
viel Anklang, dass Frau Siedschlag für ein langfristiges
naturwissenschaftliches Monitoring der Flächen von der
Stiftung angestellt wurde. Sie war die erste "Vor-Ort-Kraft"
der Stiftung in Wanninchen. Zusätzlich stellte die Sielmannstiftung
Anke Reimer für die Betreuung der Umweltpädagogik
ein.
Das Land Brandenburg erklärte sich in der Zwischenzeit
bereit, eine Stelle in Wanninchen für Tourismusmanagement
zu finanzieren. Diese Stelle wurde inzwischen mit Frau Hartnick
besetzt.
Ralf Donat war in diesen Jahren steter Partner für die
Stiftung und in Vor-Ort-Terminen auch berechtigt, für
diese zu sprechen. Als Peter Nitschke seinen Arbeitsschwerpunkt
an die Döberitzer Heide bei Potsdam verlagerte, in der
sich die Stiftung inzwischen ebenfalls engagiert, wurde allerdings
die Frage dringlicher, wer in Zukunft die Verantwortung am
Standort in Wanninchen für die Stiftung wahrnehmen soll.
Es lag nahe, dieses Amt Ralf Donat anzubieten, der sich diese
Entscheidung nicht leicht machte, da er seine lokale Verwurzelung
nicht nur als Vorteil ansah. "Einerseits kennt man sich
aus und ist mit den Leuten vertraut. Andererseits ist man
auch involviert. Da hatte ich ein schlafloses Wochenende."
Schließlich sagte Donat zu, auch auf Anraten seines
Leiters in der Naturparkverwaltung, Helmut Donath, der "ein
über die Jahre ungebrochenes Interesse an dem Standort
hatte." Somit hat das Naturparkzentrum der Stiftung seit
2005 vier Mitarbeiter.
Die gegenwärtige Arbeit in Wanninchen
ist immer noch von der Lust des Beginnens geprägt - zum
einen lässt sich an vielen Vorleistungen aus den letzten
fünfzehn Jahren anknüpfen, zugleich hat die Ausstattung
mit Personal und Technik nun einen Stand erreicht, der die
kontinuierliche Entwicklung des Standorts und die Zusammenarbeit
mit den anderen regionalen Partnern ermöglicht.
Donat ist jedoch nicht nur am Kontakt mit einer abstrakten
Öffentlichkeit interessiert, er sucht auch gezielt die
Zusammenarbeit mit einheimischen Menschen der Landschaft.
So erarbeitete er zusammen mit den ehemaligen Bewohnern der
überbaggerten Dörfer eine Ausstellung über
die verschwundenen Ortschaften. Ihre Einbeziehung zielte auf
die Mitarbeit durch Material und Informationen, auf Korrektur
und ggf. eine spätere Neuauflage der Ausstellung, in
der weiteres gesammeltes Wissen integriert sein könnte.
"Wir machten einen Aufruf in der Zeitung, da kamen die
Leute kamen in Scharen, wir haben hunderte Bilder, wunderschöne
Dokumente und Exponate bekommen." Regelmäßig
veranstaltet die Stiftung Fachvorträge über die
Landschaft, die sich großen Interesses erfreuen.
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Die ehemaligen Bewohner der überbaggerten Ortschaften
der Schlabendorfer Felder halfen selbst beim Aufbau
der Ausstellung mit und kamen trotzdem neugierig zur
Eröffnung - für sie war es ein besonderer
Tag.
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Nicht nur Informationen und Tafeln waren in der Ausstellung
zu sehen, sondern auch zahlreiche Gegenstande des damaligen
Alltags, die von den ehemaligen Bewohnern zur Verfügung
gestellt worden waren. |
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Donat hofft, dass die Tradition des partnerschaftlichen Aushandelns,
die für die Geschichte der Schlabendorfer Felder typisch
ist, auch in Zukunft beibehalten werden kann. Die Konflikte
mit der Landwirtschaft um den Verlust ehemaliger Flächen
müsse die LMBV als Verkäuferin und Verpächterin
der Flächen lösen, vieles solle in der nächsten
Zeit durch ein Flurneuordnungsverfahren geordnet und begradigt
werden. Als teilweise schwierig schildert er die Zusammenarbeit
mit Planungsinstitutionen, die erst durch deutliche Aussprachen
z.B. bei der Gemeinsamen Landesplanung verbessert werden konnte.
Dies hängt z.T. mit der Struktur planerischen Arbeitens
zusammen: Planer werden für begrenzte Zeiträume
engagiert, sie bemühen sich, in dieser Zeit so viel wie
möglich zu erreichen und festzuschreiben. Auch die Anwohnerbevölkerung
wolle gern Sicherheiten und Festlegungen. Tatsächlich
gebe es aber Fragen, die sich erst nach und nach entscheiden
ließen: Welche Spielräume gewährt uns die
entstehende Landschaft? Wie hoch wird das Wasser am Ende wirklich
stehen? Die Flachwasserbereiche, die unter einen Meter Wasserstand
aufweisen, sind ökologisch besonders sensibel und dürften
auf keinen Fall für den Bootsverkehr geöffnet werden
- welche Bereiche dies aber am Ende wirklich seien, könne
gegenwärtig noch niemand mit Sicherheit sagen. Auch sei
die Freigabe für den Wassertourismus nicht nur eine prinzipielle
Frage. Vielmehr müssten die Spielregeln mit dem konkreten
Partner abgestimmt werden, der dermaleinst als Betreiber in
Frage käme.
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Der Schlabendorfer See im Winter... und im Sommer.
In der vegetationslosen Periode zeigen nur die Wasservögel,
welche natürliche Vielfalt sich hier einstellt.
Im Sommer kann man sich umso leichter eine Vorstellung
von der neuartigen Naturlandschaft machen, die hier
entsteht. |
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Parallel zu diesen praktischen Fragen, die auf die zukünftige
landschaftliche Praxis in den Schlabendorfer Feldern gerichtet
sind, engagiert sich die Stiftung weiter in der Umweltbildung
und im Monitoring. Die ungeklärten Einzelfragen beunruhigen
ihn nicht. Er und seine Mitstreiter sind aus den letzten Jahrzehnten
daran gewöhnt, dass die Dinge viel Zeit brauchen.
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Kontakt:
npz-wanninchen@web.de |